Fotolocation Düsseldorf
Düsseldorf bietet viele fotografisch interessante Orte, die sich aus Architektur, Stadtraum und klaren Formen zusammensetzen. Zwischen Wasserflächen, modernen Gebäuden und ungewöhnlichen Fassaden entstehen Motive mit deutlich erkennbaren Linien und festen Bezugspunkten. Einige Fotospots sind durch markante Bauwerke geprägt, andere durch Farbe, Fläche oder starke Kontraste. Die Stadt zeigt dabei sowohl ruhige, weitläufige Bereiche als auch enge Stadträume mit dichter Bebauung. Jede Fotolocation folgt dabei einer eigenen logischen Struktur aus Vordergrund, Hintergrund und klarer Motivmitte. So entsteht eine große Bandbreite an Fotomotiven, die ohne aufwendige Inszenierung auskommen. Die fotografischen Orte unterscheiden sich deutlich in Form, Material und Anordnung. Genau diese Unterschiede machen Düsseldorf als fotografischen Raum vielseitig nutzbar. Wer sich mit Motiven aus Architektur und Stadtlandschaft beschäftigt, findet hier zahlreiche Ansätze für klare, nachvollziehbare Bilder.
Fotospots in Düsseldorf entdecken
Medienhafen
Moderne Architektur und urbanes Flair am Wasser
Im Medienhafen stehen moderne Büro- und Wohnhäuser dicht entlang einer breiten Straße und direkt am Wasser. Zwischen Gebäuden und Hafenbecken liegen Stege, kleine Anlegestellen und Kaimauern, die den unteren Bildbereich klar begrenzen. Die Bebauung wechselt sichtbar: ältere Wohnhäuser mit geneigten Dächern stehen neben Neubauten mit geraden Kanten, großen Glasflächen und hellen Fassaden. So entsteht ein Fotomotiv, das sich aus drei gut unterscheidbaren Ebenen zusammensetzt – Wasser, Uferbereich und Häuserfronten. Innerhalb dieses Umfelds befinden sich auch die Gehry-Bauten, deren stark gebogene Metall- und Putzfassaden einen deutlichen Kontrast zu den überwiegend geradlinigen Nachbargebäuden bilden und den Übergang zu einem eigenen fotografischen Ort markieren.

Gehry-Bauten
Skulpturale Fassaden und ungewöhnliche Linien im Medienhafen
Direkt im Medienhafen stehen die Gehry-Bauten mit stark geschwungenen Fassaden aus Metall und hellem Putz. Die Gebäude wirken wie ineinander verdrehte Türme, deren Fenster in unregelmäßigen Abständen angeordnet sind. Spiegelnde Flächen greifen Himmel, Nachbarhäuser und Lichtreflexe auf und werden selbst zum dominanten Bildelement. Eine häufige Perspektive richtet sich steil nach oben und lässt die Fassaden wie bewegte Flächen erscheinen. Als fotografischer Ort lebt das Motiv von Linien, Rundungen und starken Kontrasten zwischen hellen und dunklen Flächen.


Düsseldorfer Schauspielhaus
Geschwungene Fassade aus weißem Beton
Das Düsseldorfer Schauspielhaus fällt durch eine große, weiße Betonfassade mit weichen Kurven auf. Kleine, dunkle Fenster liegen wie Punkte in der hellen Fläche und setzen klare Fixpunkte im Motiv. Die Fassade steigt wellenförmig an und bildet breite, ruhige Flächen ohne viele Details. Eine typische Perspektive zeigt vor allem die geschlossene Außenhaut und ihre geschwungene Form. Dadurch entsteht ein Fotomotiv, das fast nur aus Linie, Fläche und wenigen dunklen Akzenten besteht.

trivago-Gebäude
Innovatives Design und futuristische Linien für spannende Motive
Zwei hohe Baukörper des trivago-Gebäudes stehen einander gegenüber und formen eine offene Kurve. Schwarze und weiße Fassadenstreifen ziehen sich horizontal über die Gebäude und strukturieren das Motiv. Zwischen den Türmen öffnet sich ein heller Himmelsausschnitt, der als zentraler Hintergrund wirkt. Die Perspektive richtet sich meist von unten nach oben und betont die Höhe sowie die geschwungenen Seiten. Als Fotolocation entsteht ein Bild aus starken Linien, Wiederholungen und klaren Kontrasten.

Paul-Klee Platz
Farbige Wand mit geometrischen Formen
Der Paul-Klee Platz wird von einer großen Wand aus bunten, dreieckigen und viereckigen Flächen geprägt. Gelb, Blau, Rot, Schwarz und Grau bilden ein dichtes Muster aus klar abgegrenzten Feldern. Im Vordergrund liegt eine gepflasterte Fläche, die einen ruhigen Gegenpol zur farbigen Wand schafft. Menschen oder einzelne Objekte können als kleiner Maßstab vor der Wand stehen und das Motiv gliedern. So entsteht ein fotografisch interessanter Ort, der fast vollständig aus Farbe, Form und Fläche besteht.

Kö-Bogen
Stilvolle Eleganz und beeindruckende Spiegelflächen mitten in der City von Düsseldorf
Am Kö-Bogen verbinden sich große Glasflächen mit gebogenen Stein- und Metallkonstruktionen. Eine geschwungene Brücke oder Dachlinie spannt sich zwischen Gebäudeteilen und rahmt den Himmel. Fensterreihen und Fassadenbänder laufen in sanften Kurven und bestimmen die Bildführung. Häufig liegt ein Gebäudeteil im Vordergrund, während ein weiterer Baukörper den Hintergrund schließt. Als Fotospot entsteht ein Motiv aus Bögen, Linien und großen, ruhigen Flächen.

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